PETER FISCHER-VON INS, KINESIOLOGE IKBS

Kinesiologie Biel » Der Ablauf der kinesiologischen Arbeitsstunde

Der Ablauf der kinesiologischen Arbeitsstunde

Eine kinesiologische Arbeitsstunde dauert bei mir 60, manchmal 90 Minuten.

Schritt 1: Nach der Begrüssung und einem kurzen Rückbezug auf die letzte kinesiologische Arbeitsstunde frage ich nach dem Anliegen für die jetzige Arbeitsstunde.

Weiter: Die aktive Rolle des Klienten

Schritt 2: Ich helfe der Klientin, das Anliegen in einem prägnanten persönlichen Zielsatz zu formulieren.

Weiter: Die Arbeit mit persönlichen Zielen

Schritt 3: Der Zielsatz wird mit dem Muskeltest evaluiert. Der Test gibt darüber Auskunft, ob das erwünschte Zielergebnis Stress beinhaltet – in dem Sinne, dass deren Verwirklichung eine gesunde Herausforderung darstellt und es sich lohnt, eine Stunde daran zu arbeiten.

Weiter: Muskeltest Teil 1 und Muskeltest Teil 2

Schritt 4: Das, was in der Umsetzung des Zieles Mühe bereitet, wird thematisiert. Ich fordere die Klientin auf, sich in ihrer Fantasie eine konkrete Situation vorzustellen, in welcher sie das erwünschte persönliche Zielergebnis (Beispiel: „ich kann das Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht gegenüber der Krankheit meiner Schwester ruhig akzeptieren“) gewinnbringend einsetzen kann. Innerhalb dieser Situation imaginiert sie das Verhalten oder die innere Haltung, welche das Zielergebnis umfasst. Wie hat die Klientin diese fantasierte Umsetzung des guten Ergebnisses erlebt? Was war noch schwierig? Wo kamen noch Angstgefühle, Zweifel? In welcher Sequenz signalisierte der Körper Druck, oberflächlicher Atem oder anderes? Gab es etwas, das der Klientin gut gelungen ist?

Schritt 5: Mit Hilfe kinesiologischer Techniken werden die Stressoren, die in Bezug auf die Verwirklichung des Zielergebnisses aktiv sind, noch genauer lokalisiert.  Danach werden sie energetisch gelöst und ausgeglichen.

Weiter: Der Ausgleich und Mit welchem Modell des Menschen arbeite ich? Teil1 und Teil 2

Schritt 6: Der Zielsatz wird mittels Muskeltest nochmals evaluiert. Konnten die Stressoren energetisch beseitigt werden?

Weiter: Ich glaube nur, was ich selbst erlebt habe

Schritt 7: Was hat sich verändert? Die Klientin inszeniert nochmals ihr Zielergebnis in ihrer Fantasie ausgehend von der genau gleichen Situation, die sie in Schritt 4 gewählt hatte. Hat sich etwas verändert? Bestehen immer noch die gleichen Schwierigkeiten? Was geht nun besser? Was geht sehr gut?

Abschluss: Ich frage die Klientin, was für sie in der heutigen Arbeitsstunde wesentlich war? Was nimmt sie als Gewinn mit nach Hause? Gibt es einen ersten konkreten Schritt in der Umsetzung ihres Zieles? Will sie ihn ausführen? Wenn ja, wann? Was hat ihr ganz besonders geholfen oder gut getan? Ist dies etwas, das sie auch zu Hause für sich ausführen könnte? Will sie dies tun? Danach verabschieden wir uns.

Weiter: Ich bin entspannt – die sympathische Seite des Parasympatikus

 

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